Sonntag, 11. Januar 2009

Alicante

Wir hatten ja schon ein wenig Angst vor Alicante, haben uns doch die Mädels von einer hässlichen Stadt an der Costa Blanca erzählt, die wie auch Benidorm oder Valencia bekannt für seinen Massen-Strand-Sonne-Tourismus bekannt ist. Einmal angekommen, hat uns eine Stadt erwartet, die nicht der beste Freund des ersten Blickes ist, aber je länger wir blieben einem wirklich ans Herz wachsen kann. Nicht nur, wegen der super netten Mitbewohner von Ines und Katja (nein, auch nicht wegen dem geilen Bett mit Megadecke von Ines). Viel wichtiger waren die Kleinigkeiten, wie die schönen Ausblicke vom Castilla, die Möglichkeit, innerhalb der Stadt zu klettern und zu wandern, der Strand, die kleinen Geschäfte...


Leider konnten wir viel zu wenig erleben in den 2,5 Tagen, die wir dort verbracht haben. Mussten Ausflüge nach Valencia oder Elche (Weltkulturerbe und als Stadt der Palmen bekannt-eigentlich genau mein Ding). Aber in Alicante war einfach zuviel los: Wir waren in einer Disko, bei wir CDs und Feuerzeuge geschenkt bekommen haben und schlechte Transen aufgetreten sind, haben uns von Katjas Mitbewohnerin Daui die Karten legen lassen, die riesigsten Fische ever in einem Dorfplatzaquarium gesehen, mt Marina (einer anderen Studienkollegin und Freundin) Tee getrunken und sie vor wildgewordenen Amis gerettet (*g) sowie einen schönen Gammelabend eingelegt. Leider konnten wir nicht noch einen Tag für den Geburtstag von Katjas anderer Mitbewohnerin Freeeedi bleiben. Alles Gute Fredi, feiert heut schön!!!

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